Liebe Leute!
Endlich konnte ich mein Z für die ABC-Challenge lesen :)
Anna Gavalda - Zusammen ist man weniger allein
Der schüchterne Philibert, die magersüchtige Camille, Womanizer Franck und seine kauzige Großmutter Paulette - ganz verschiedene Persönlichkeiten, ganz verschiedene Leben. Und doch treffen sie aufeinander und gründen die wohl verrückteste WG in ganz Paris. Manchmal mögen sie sich, manchmal hassen sie sich, manchmal lachen sie, und auch ganz oft streiten sie - aber irgenwie raufen sie sich immer zusammen und kommen doch mehr oder weniger gut miteinader zurecht.
Die Geschichte selbst ist relativ unspekatukulär und auf große, bahnbrechende Ereignisse wartet man umsonst - aber genau das macht wohl auch den Charme des Buches aus. Anna Gavalda hat jedem Charakter wirklich viel Leben eingehaucht und lässt einen die Personen sehr gut kennenlernen.
Die Dialoge sind so voller Leben und Gefühl, dass man die Freundschaft, die sich zwischen den Personen aufbaut, total mitfühlen und miterleben kann. Über das ganze Buch legt sich die Magie der Freundschaft und macht die Geschichte wirklich zu einem wunderbaren Leseerlebnis. Und ein paar Tränchen zum Schluss konnte ich auch noch vergießen :D
Liebe Grüße
mara
Freitag, 7. März 2014
Dienstag, 25. Februar 2014
Jo Nesbø - Rotkehlchen (5. Buch 2014)
Halli Hallo!
Gestern Abend habe ich nun folgendes Buch beendet:
Jo Nesbø - Rotkehlchen
Irgendwie tu ich mich sehr schwer, euch kurz zu berichten, um was es in diesem Buch geht, ohne zu viel zu verraten. Auf alle Fälle ist natürlich Harry Hole dabei ;) und er gerät in die Ermittlungen, rund um eine gefährliche Waffe, die nach Norwegen importiert wurde. Wer hat die Waffe importiert und was will diese Person damit anstellen? Gibt es da etwa Verbindungen zu den Geschehnissen im Zweiten Weltkrieg?
Viele Geschehnisse und verwirrende Verbindungen. Und dann auch noch der große Schicksalsschlag für Harry, der ihn ganz schön den Boden unter den Füßen wegreißt...
Das erste Mal bin ich Harry Hole in "Schneemann" begegnet und gleich war es um mich geschehen. Natürlich "musste" ich dann mit der Harry Hole-Reihe von vorne beginnen. Nach "Der Fledermausmann" (der mich schon etwas enttäuscht hat) und "Kakerlaken" (hat mir dann schon besser gefallen) bin ich nun von "Rotkehlchen" so mittelmäßig begeistert. Die Story ist im Grunde sehr toll und gut durchdacht. Naja vielleicht ein bisschen zu gut durchdacht... ich bin manchmal recht schwer mitgekommen und musste echt oft zurückblättern weil ich einfach nicht alles verstanden habe. :/ Die Sprünge zwischen der Zeit um's Millenium und der Nazi-Zeit sind schon oft sehr verwirrend und man muss die ganze Zeit total konzentriert sein. Das Buch hat mich echt angestrengt. Aber natürlich lese ich die Reihe weiter - denn der Dr. Marten's tragende Harry Hole ist einfach toll.
Liebe Grüße und habt es fein.
mara
Gestern Abend habe ich nun folgendes Buch beendet:
Jo Nesbø - Rotkehlchen
Irgendwie tu ich mich sehr schwer, euch kurz zu berichten, um was es in diesem Buch geht, ohne zu viel zu verraten. Auf alle Fälle ist natürlich Harry Hole dabei ;) und er gerät in die Ermittlungen, rund um eine gefährliche Waffe, die nach Norwegen importiert wurde. Wer hat die Waffe importiert und was will diese Person damit anstellen? Gibt es da etwa Verbindungen zu den Geschehnissen im Zweiten Weltkrieg?
Viele Geschehnisse und verwirrende Verbindungen. Und dann auch noch der große Schicksalsschlag für Harry, der ihn ganz schön den Boden unter den Füßen wegreißt...
Das erste Mal bin ich Harry Hole in "Schneemann" begegnet und gleich war es um mich geschehen. Natürlich "musste" ich dann mit der Harry Hole-Reihe von vorne beginnen. Nach "Der Fledermausmann" (der mich schon etwas enttäuscht hat) und "Kakerlaken" (hat mir dann schon besser gefallen) bin ich nun von "Rotkehlchen" so mittelmäßig begeistert. Die Story ist im Grunde sehr toll und gut durchdacht. Naja vielleicht ein bisschen zu gut durchdacht... ich bin manchmal recht schwer mitgekommen und musste echt oft zurückblättern weil ich einfach nicht alles verstanden habe. :/ Die Sprünge zwischen der Zeit um's Millenium und der Nazi-Zeit sind schon oft sehr verwirrend und man muss die ganze Zeit total konzentriert sein. Das Buch hat mich echt angestrengt. Aber natürlich lese ich die Reihe weiter - denn der Dr. Marten's tragende Harry Hole ist einfach toll.
Liebe Grüße und habt es fein.
mara
Donnerstag, 13. Februar 2014
Markus Zusak - The Book Thief (Die Bücherdiebin) (4. Buch 2014)
Ihr Lieben!
Heute darf ich euch dieses Buch hier vorstellen:
Markus Zusak - The Book Thief (Die Bücherdiebin)
Der Tod erzählt uns eine Geschichte: Liesel Memminger ist neun Jahre alt, als sie zu Pflegeeltern kommt. Ihre Eltern wurden weggebracht und ihren Bruder hat sie sterben sehen. Schnell fasst sie Vertrauen in ihren Pflegevater, aber auch ihre neue Mutter scheint im Herzen ein guter Mensch zu sein. Und das zeigt sich erst recht dann, als eines Tages der Jude Max im Wohnzimmer steht und um Hilfe bittet. Warum? Tja, eines ist wichtig zu wissen: Die Geschichte spielt in der Nazi-Zeit.
Ich kann kaum beschreiben, wie es mir mit diesem Buch gegangen ist.
Zuerst mal möchte ich euch sagen, dass der Schreibstil einfach unglaublich fantastisch ist. Und dass der Tod uns diese Geschichte erzählt, macht das Buch ganz speziell. Ich glaube, ich konnte mich mit dem Tod anfreunden. Ich mag ihn... sehr! Er ist und bleibt aber natürlich der Tod... und der bringt halt auch nicht wirklich Gutes mit sich...
Es ist total toll, Liesel und die anderen Charaktere auf ihrem Weg zu begleiten, zu erfahren, wie sie sich in der schrecklichen Welt des Nationalsozialismus zurechtfinden...
Schon zu Beginn verrät uns der Tod Dinge, die eigentlich erst gegen Ende des Buches passieren. Das nimmt aber überhaupt keine Spannung und es wird dadurch überhaupt nicht langweilig. Man fiebert mit und fragt sich, wie alles wohl zum anderen führen mag. Ich war richtig gefesselt.
Als ich "Die Bücherdiebin" in die Hand nahm, da wusste ich schon, dass es nicht leicht sein wird, dieses Buch zu lesen. Einige haben gemeint, dass einen speziell das Ende des Buches zum Weinen bringt. Ich muss sagen - dass ich am Ende fast keine Tränen mehr übrig hatte. Weil ich so viele schon während des Lesens verbraucht habe. Es hat mich durch und durch mitgenommen. Manchmal musste ich es einfach zur Seite legen, tief durchatmen und eine Pause machen.
Ich kann euch "Die Bücherdiebin" sehr an's Herz legen. Es ist ein Buch, das einen nicht mehr loslässt - auch dann nicht, wenn man das Buch fertig gelesen hat und aus der Hand legt.
Liebe Grüße
mara
Heute darf ich euch dieses Buch hier vorstellen:
Markus Zusak - The Book Thief (Die Bücherdiebin)
Der Tod erzählt uns eine Geschichte: Liesel Memminger ist neun Jahre alt, als sie zu Pflegeeltern kommt. Ihre Eltern wurden weggebracht und ihren Bruder hat sie sterben sehen. Schnell fasst sie Vertrauen in ihren Pflegevater, aber auch ihre neue Mutter scheint im Herzen ein guter Mensch zu sein. Und das zeigt sich erst recht dann, als eines Tages der Jude Max im Wohnzimmer steht und um Hilfe bittet. Warum? Tja, eines ist wichtig zu wissen: Die Geschichte spielt in der Nazi-Zeit.
Ich kann kaum beschreiben, wie es mir mit diesem Buch gegangen ist.
Zuerst mal möchte ich euch sagen, dass der Schreibstil einfach unglaublich fantastisch ist. Und dass der Tod uns diese Geschichte erzählt, macht das Buch ganz speziell. Ich glaube, ich konnte mich mit dem Tod anfreunden. Ich mag ihn... sehr! Er ist und bleibt aber natürlich der Tod... und der bringt halt auch nicht wirklich Gutes mit sich...
Es ist total toll, Liesel und die anderen Charaktere auf ihrem Weg zu begleiten, zu erfahren, wie sie sich in der schrecklichen Welt des Nationalsozialismus zurechtfinden...
Schon zu Beginn verrät uns der Tod Dinge, die eigentlich erst gegen Ende des Buches passieren. Das nimmt aber überhaupt keine Spannung und es wird dadurch überhaupt nicht langweilig. Man fiebert mit und fragt sich, wie alles wohl zum anderen führen mag. Ich war richtig gefesselt.
Als ich "Die Bücherdiebin" in die Hand nahm, da wusste ich schon, dass es nicht leicht sein wird, dieses Buch zu lesen. Einige haben gemeint, dass einen speziell das Ende des Buches zum Weinen bringt. Ich muss sagen - dass ich am Ende fast keine Tränen mehr übrig hatte. Weil ich so viele schon während des Lesens verbraucht habe. Es hat mich durch und durch mitgenommen. Manchmal musste ich es einfach zur Seite legen, tief durchatmen und eine Pause machen.
Ich kann euch "Die Bücherdiebin" sehr an's Herz legen. Es ist ein Buch, das einen nicht mehr loslässt - auch dann nicht, wenn man das Buch fertig gelesen hat und aus der Hand legt.
Liebe Grüße
mara
Freitag, 7. Februar 2014
Alan Bradley - Flavia de Luce 2 - Mord ist kein Kinderspiel (3. Buch 2014)
Halli Hallo!
Heute komme ich endlich dazu, euch folgendes Buch vorzustellen:
Alan Bradley - Flavia de Luce 2 - Mord ist kein Kinderspiel
Vorab schon mal: Flavia ist fabelhaft! Eine Detektivin wie ihr sie noch nie erlebt habt... <3
Das Buch beginnt damit, dass Flavia tot auf dem Friedhof liegt... naja... natürlich nicht echt tot... sondern nur vorgestellt tot. Sie tut das eigentlich ganz gern - denn sie hat eine sehr, sehr besondere makabere Art.
Während sich Flavia also auf dem Friedhof schräge Dinge vorstellt, bekommt sie doch mit, dass sich vor der Kirche etwas tut. Der Wagen eines berühmten Puppenspielers und seiner Assistentin hat den Geist aufgegeben. Bis das Auto repariert werden kann, dauert es natürlich eine Weile und so lässt sich der Puppenspieler überreden, im Dorf zwei Vorstellungen seines berühmten Stückes zu geben. Flavia ist Feuer und Flamme und wird vom Vikar auch gleich eingeteilt, brav mitzuhelfen. Zunächst scheint es so, dass alles glatt über die Bühne geht... aber dann passiert etwas schreckliches... und Flavia ist natürlich wieder mittendrin und ist den Polizisten klarerweise wieder meilenweit voraus...
Das Buch ist, wie auch schon der erste Band der Reihe, grandios. Die gesamte Atmosphäre des Buches ist unglaublich stimmig. Dieses englische Flair... traumhaft. Flavia ist ein Mädchen, das man einfach lieben muss. Sie ist überdurchschnittlich schlau und eine richtige Fanatikerin wenn es um Chemie geht - hat sie doch sogar ihr eigenes Labor, in dem sie auch schon das eine oder andere Wässerchen gebraut hat, um ihren beiden garstigen Schwestern das Leben schwer zu machen ;) Auch die anderen Charaktere des Buches sind total toll dargestellt und man lernt alle wirklich recht gut kennen.
Alan Bradley hat eine unglaublich witzige Art zu schreiben und der typisch englische Humor kommt hier garantiert nicht zu kurz. Habe wirklich ein paarmal herzhaft lachen müssen. Auch die Spannung hält sich über das ganze Buch und es wird zu keinem Zeitpunkt auch nur ansatzweise fad. Von vorne bis hinten ist das Buch wirklich toll und ich freue mich schon total auf die weiteren Bände.
Habt es fein! Bis bald.
Mara
Heute komme ich endlich dazu, euch folgendes Buch vorzustellen:
Alan Bradley - Flavia de Luce 2 - Mord ist kein Kinderspiel
Vorab schon mal: Flavia ist fabelhaft! Eine Detektivin wie ihr sie noch nie erlebt habt... <3
Das Buch beginnt damit, dass Flavia tot auf dem Friedhof liegt... naja... natürlich nicht echt tot... sondern nur vorgestellt tot. Sie tut das eigentlich ganz gern - denn sie hat eine sehr, sehr besondere makabere Art.
Während sich Flavia also auf dem Friedhof schräge Dinge vorstellt, bekommt sie doch mit, dass sich vor der Kirche etwas tut. Der Wagen eines berühmten Puppenspielers und seiner Assistentin hat den Geist aufgegeben. Bis das Auto repariert werden kann, dauert es natürlich eine Weile und so lässt sich der Puppenspieler überreden, im Dorf zwei Vorstellungen seines berühmten Stückes zu geben. Flavia ist Feuer und Flamme und wird vom Vikar auch gleich eingeteilt, brav mitzuhelfen. Zunächst scheint es so, dass alles glatt über die Bühne geht... aber dann passiert etwas schreckliches... und Flavia ist natürlich wieder mittendrin und ist den Polizisten klarerweise wieder meilenweit voraus...
Das Buch ist, wie auch schon der erste Band der Reihe, grandios. Die gesamte Atmosphäre des Buches ist unglaublich stimmig. Dieses englische Flair... traumhaft. Flavia ist ein Mädchen, das man einfach lieben muss. Sie ist überdurchschnittlich schlau und eine richtige Fanatikerin wenn es um Chemie geht - hat sie doch sogar ihr eigenes Labor, in dem sie auch schon das eine oder andere Wässerchen gebraut hat, um ihren beiden garstigen Schwestern das Leben schwer zu machen ;) Auch die anderen Charaktere des Buches sind total toll dargestellt und man lernt alle wirklich recht gut kennen.
Alan Bradley hat eine unglaublich witzige Art zu schreiben und der typisch englische Humor kommt hier garantiert nicht zu kurz. Habe wirklich ein paarmal herzhaft lachen müssen. Auch die Spannung hält sich über das ganze Buch und es wird zu keinem Zeitpunkt auch nur ansatzweise fad. Von vorne bis hinten ist das Buch wirklich toll und ich freue mich schon total auf die weiteren Bände.
Habt es fein! Bis bald.
Mara
Donnerstag, 23. Januar 2014
George R. R. Martin - Das Lied von Eis und Feuer 03 (2. Buch 2014)
Liebe Leute!
Endlich geschafft.... :D
George R. R. Martin - Das Lied von Eis und Feuer 03
Der Thron der Sieben Königreiche
Über den Inhalt schreibe ich jetzt mal rein gar nix, denn hier ist mir die Spoiler-Gefahr einfach zu groß. Und ich bin mir irgendwie sowieso fast sicher, dass ihr alle wisst um was es beim Lied von Eis und Feuer doch geht, oder? ;)
Wie hat mir nun der dritte Band (auf Deutsch) bzw. die Reihe bisher gefallen?
Nach dem ersten Band hab ich mir eigentlich gedacht, ich lese sicher nicht mehr weiter, weil ich üüüüberhaupt nichts damit anfangen konnte. Aber wie ich halt bin, hab ich mir die nächsten drei Teile auch schon gekauft gehabt und schön in mein Bücherregal gestellt. Und wenn einen Bücher immer wieder irgendwie anlächeln und zurufen (ihr kennt das sicher), tja... so habe ich halt Band 2 und nun auch Band 3 gelesen. Und es ist in Band 3 schon wieder irgendwie nix passiert... ja gut... es sind Menschen gestorben, es wurde intrigiert (sagt man das so?),... aber so eine richtig gute Story hat mir bisher einfach gefehlt. Für mich persönlich ist die wahre Kunst von Martin, Familiengeschichte und Zusammenhänge von Gestern und Heute fabelhaft darzustellen... und auch die Charaktere finde ich genial dargestellt, aber von der Story selbst... hmpf. Ich bin etwas enttäuscht. Weil ich irgendwie unbedingt will, dass mir Game of Thrones gefällt. Ich habe jetzt noch einen Band in meinem Bücherregal stehen und natürlich werde ich mir den auch noch vornehmen ... aber wenn dann nicht auf einmal der Burner kommt,... tja dann muss ich wohl oder übel aufgeben. Man kann halt nicht alles haben... :(
Liebe Grüße
mara
Endlich geschafft.... :D
George R. R. Martin - Das Lied von Eis und Feuer 03
Der Thron der Sieben Königreiche
Über den Inhalt schreibe ich jetzt mal rein gar nix, denn hier ist mir die Spoiler-Gefahr einfach zu groß. Und ich bin mir irgendwie sowieso fast sicher, dass ihr alle wisst um was es beim Lied von Eis und Feuer doch geht, oder? ;)
Wie hat mir nun der dritte Band (auf Deutsch) bzw. die Reihe bisher gefallen?
Nach dem ersten Band hab ich mir eigentlich gedacht, ich lese sicher nicht mehr weiter, weil ich üüüüberhaupt nichts damit anfangen konnte. Aber wie ich halt bin, hab ich mir die nächsten drei Teile auch schon gekauft gehabt und schön in mein Bücherregal gestellt. Und wenn einen Bücher immer wieder irgendwie anlächeln und zurufen (ihr kennt das sicher), tja... so habe ich halt Band 2 und nun auch Band 3 gelesen. Und es ist in Band 3 schon wieder irgendwie nix passiert... ja gut... es sind Menschen gestorben, es wurde intrigiert (sagt man das so?),... aber so eine richtig gute Story hat mir bisher einfach gefehlt. Für mich persönlich ist die wahre Kunst von Martin, Familiengeschichte und Zusammenhänge von Gestern und Heute fabelhaft darzustellen... und auch die Charaktere finde ich genial dargestellt, aber von der Story selbst... hmpf. Ich bin etwas enttäuscht. Weil ich irgendwie unbedingt will, dass mir Game of Thrones gefällt. Ich habe jetzt noch einen Band in meinem Bücherregal stehen und natürlich werde ich mir den auch noch vornehmen ... aber wenn dann nicht auf einmal der Burner kommt,... tja dann muss ich wohl oder übel aufgeben. Man kann halt nicht alles haben... :(
Liebe Grüße
mara
Montag, 6. Januar 2014
Jeffrey Eugenides - Die Selbstmord-Schwestern (1. Buch 2014)
Hello!
Das erste Buch im neuen Jahr habe ich beendet. :) Und bevor es morgen in den Winterurlaub geht gibt es hier noch meine Rezi.
Jeffrey Eugenides - Die Selbstmord-Schwestern
Cecilia, Bonnie, Mary, Therese und Lux - das sind die Lisbon-Schwestern. Die Mädchen wachsen in einem Elternhaus auf, das ihnen den regelrecht die Luft zum Atmen nimmt und ihr Leben und ihre Entfaltung dermaßen einschränkt, dass es zu eine großen Tragödie kommt. Die Jüngste der Mädchen, Cecilia, begeht Selbstmord - und ihre Schwestern warten nicht lange darauf, ihr es gleich zu tun.
Die Geschichte der Mädchen wird von den Nachbarn bzw. Mitschülern, die die Lisbon-Schwestern voll und ganz in den Bann gezogen haben, erzählt. Ganz fanatisch haben die Buben in ihrer überschwänglichen Verliebtheit und Faszination alle Fakten, Fotos, Tagebücher,... zusammengetragen und versuchen nun ein Bild über die Mädchen und die Ereignisse abzugeben. Das gelingt ihnen allerdings kaum - denn auch durch viele Gespräche mit Beteiligten ist das Bild lückenhaft und bei weitem nicht vollständig. Vieles bleibt verborgen und so ist es natürlich auch als LeserIn nicht möglich, die Geschichte der Lisbon-Mädchen völlig zu erfassen. Wir als LeserInnen bleiben auf Distanz und können vieles nur erahnen. Und das macht das Buch für mich aus. Es herrscht eine Spannung, die eigentlich kaum auszuhalten ist. Man lernt die Schwestern kennen, aber man versteht eigentlich überhaupt nichts. Man glaubt, man weiß, wie was warum... aber eigentlich weiß man wirklich gar nichts.
Durch das gesamte Buch zieht sich eine Melancholie, die mich nicht mehr losgelassen hat. Ich war komplett in der Geschichte und auch nach dem Lesen hat es mich jetzt noch nicht ganz losgelassen. Gerne möchte ich mir demnächst den Film (von Sofia Coppola) anschauen. Aber zuerste muss ich das Buch sacken lassen. Die Selbstmordschwestern ist eine absolute Leseempfehlung und es wandert sogleich auf den Stapel der besten Bücher die ich bisher gelesen habe. Ein toller Start in ein hoffentlich wundervolles Lesejahr.
Liebe Grüße!
Das erste Buch im neuen Jahr habe ich beendet. :) Und bevor es morgen in den Winterurlaub geht gibt es hier noch meine Rezi.
Jeffrey Eugenides - Die Selbstmord-Schwestern
Cecilia, Bonnie, Mary, Therese und Lux - das sind die Lisbon-Schwestern. Die Mädchen wachsen in einem Elternhaus auf, das ihnen den regelrecht die Luft zum Atmen nimmt und ihr Leben und ihre Entfaltung dermaßen einschränkt, dass es zu eine großen Tragödie kommt. Die Jüngste der Mädchen, Cecilia, begeht Selbstmord - und ihre Schwestern warten nicht lange darauf, ihr es gleich zu tun.
Die Geschichte der Mädchen wird von den Nachbarn bzw. Mitschülern, die die Lisbon-Schwestern voll und ganz in den Bann gezogen haben, erzählt. Ganz fanatisch haben die Buben in ihrer überschwänglichen Verliebtheit und Faszination alle Fakten, Fotos, Tagebücher,... zusammengetragen und versuchen nun ein Bild über die Mädchen und die Ereignisse abzugeben. Das gelingt ihnen allerdings kaum - denn auch durch viele Gespräche mit Beteiligten ist das Bild lückenhaft und bei weitem nicht vollständig. Vieles bleibt verborgen und so ist es natürlich auch als LeserIn nicht möglich, die Geschichte der Lisbon-Mädchen völlig zu erfassen. Wir als LeserInnen bleiben auf Distanz und können vieles nur erahnen. Und das macht das Buch für mich aus. Es herrscht eine Spannung, die eigentlich kaum auszuhalten ist. Man lernt die Schwestern kennen, aber man versteht eigentlich überhaupt nichts. Man glaubt, man weiß, wie was warum... aber eigentlich weiß man wirklich gar nichts.
Durch das gesamte Buch zieht sich eine Melancholie, die mich nicht mehr losgelassen hat. Ich war komplett in der Geschichte und auch nach dem Lesen hat es mich jetzt noch nicht ganz losgelassen. Gerne möchte ich mir demnächst den Film (von Sofia Coppola) anschauen. Aber zuerste muss ich das Buch sacken lassen. Die Selbstmordschwestern ist eine absolute Leseempfehlung und es wandert sogleich auf den Stapel der besten Bücher die ich bisher gelesen habe. Ein toller Start in ein hoffentlich wundervolles Lesejahr.
Liebe Grüße!
Donnerstag, 2. Januar 2014
David Ellis - In Gottes Namen (55. Buch 2013)
Hallo meine Lieben!
Ich hoffe ihr seid gut im Jahr 2014 angekommen. Ich wünsche euch alles, alles erdenklich Gute für das neue Jahr. Mögen eure Wünsche alle in Erfüllung gehen. Viel Glück, Freude und vor allem Gesundheit.
In das Jahr 2013 hat es bei mir ganz knapp noch folgendes Buch geschafft:
David Ellis - In Gottes Namen
Terry Burgos wird beschuldigt 6 Frauen ermordet zu haben. An seiner Schuld gibt es keinen Zweifel - Burgos wird hingerichtet. Seine letzten Worte sind direkt an den jungen Anwalt Paul Riley gerichtet: "Ich bin nicht der Einzige." Terry Bugos und das sogenannte Mansbury-Massaker verhelfen Riley zum Durchbruch. Aber acht Jahre später beginnt eine Mordserie, die offensichtlich mit dem Mansbury-Massaker verknüpft ist. Riley fängt an zu recherchieren und stößt auf Unglaubliches...
Das Buch hat mich etwas überrascht. Habe mir nicht viel erwartet, aber vielleicht hat mich genau deswegen das Buch dann positiv beeindruckt. Sprünge zwischen jetzt und damals und auch die verschiedenen Erzähl-Perspektiven haben mir total gut gefallen und das Buch echt spannend gemacht. Ich muss zugeben, dass die Handlung und vor allem dann die Auflösung des Falls schon etwas weit hergeholt erscheinen. Aber das hat mich hier eigentlich überraschenderweise nicht gestört.
Der Anwalt Paul Riley ist nicht so mein Fall - irgendwie kommt er sehr übertrieben und hochnäsig daher. Da ich mir aber abgewöhnt habe, krampfhaft zu versuchen die Protagonisten von Büchern sympathisch zu finden (ja... lacht nur ;)), war das diesmal auch kein Problem für mich und macht das Buch auf keinen Fall weniger gut.
Tja.. das war also das letzte Buch 2013. Freue mich schon auf ein lesereiches 2014 und viele wunderbare Bücher!
Liebe Grüße und alles Liebe
mara
Ich hoffe ihr seid gut im Jahr 2014 angekommen. Ich wünsche euch alles, alles erdenklich Gute für das neue Jahr. Mögen eure Wünsche alle in Erfüllung gehen. Viel Glück, Freude und vor allem Gesundheit.
In das Jahr 2013 hat es bei mir ganz knapp noch folgendes Buch geschafft:
David Ellis - In Gottes Namen
Terry Burgos wird beschuldigt 6 Frauen ermordet zu haben. An seiner Schuld gibt es keinen Zweifel - Burgos wird hingerichtet. Seine letzten Worte sind direkt an den jungen Anwalt Paul Riley gerichtet: "Ich bin nicht der Einzige." Terry Bugos und das sogenannte Mansbury-Massaker verhelfen Riley zum Durchbruch. Aber acht Jahre später beginnt eine Mordserie, die offensichtlich mit dem Mansbury-Massaker verknüpft ist. Riley fängt an zu recherchieren und stößt auf Unglaubliches...
Das Buch hat mich etwas überrascht. Habe mir nicht viel erwartet, aber vielleicht hat mich genau deswegen das Buch dann positiv beeindruckt. Sprünge zwischen jetzt und damals und auch die verschiedenen Erzähl-Perspektiven haben mir total gut gefallen und das Buch echt spannend gemacht. Ich muss zugeben, dass die Handlung und vor allem dann die Auflösung des Falls schon etwas weit hergeholt erscheinen. Aber das hat mich hier eigentlich überraschenderweise nicht gestört.
Der Anwalt Paul Riley ist nicht so mein Fall - irgendwie kommt er sehr übertrieben und hochnäsig daher. Da ich mir aber abgewöhnt habe, krampfhaft zu versuchen die Protagonisten von Büchern sympathisch zu finden (ja... lacht nur ;)), war das diesmal auch kein Problem für mich und macht das Buch auf keinen Fall weniger gut.
Tja.. das war also das letzte Buch 2013. Freue mich schon auf ein lesereiches 2014 und viele wunderbare Bücher!
Liebe Grüße und alles Liebe
mara
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